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K.O.8 … Amore per tutti!


v.li.n.re. 1.Akt, 2.Akt, 3.Akt




Eine Nacht in Venedig von Johann Strauß

Bettina Auer: In Venedig, Stadt der Sehnsucht und der Abgründe, – morbid und glänzend – wollen sich alle eine Karnevalsnacht lang amüsieren: Langzeit-Paare und Heiratswillige, Einheimische und Gäste, raffinierte und schlichte Gemüter. Und weil ihr Begehren natürlich dem Verbotenen gilt, wird intrigiert, gelogen, improvisiert und sich verkleidet, bis schließlich niemand mehr weiß, wer eigentlich hinter wem her war. Innerhalb der seit 6 Jahren bestehenden Kooperation der Regieklasse der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin und der Bühnenbildklasse der Universität der Künste Berlin mit der Komischen Oper Berlin haben die Studierenden diesmal eine klassische Operette ins Visier genommen, die vor genau 125 Jahren in Berlin uraufgeführt wurde. Im HAU 1 spielte die Junge Philharmonie Brandenburg, das Patenschaftsorchester der Komischen Oper Berlin.

Eine Produktion von Komische Oper Berlin, HAU, UdK Berlin, HfM „Hanns Eisler“ Berlin und Junge Philharmonie Brandenburg

Zusammenarbeit Studierender der Studiengänge Regie, Bühnenbild, Dirigieren, Gesang/ Musiktheater und Korrepetition der UDK Berlin und HfM Berlin

 

1.Akt

Musikalische Leitung … Rustam Samedov

Regie … Alvaro Schoeck

Bühne/ Kostüme … Merle Vierck

Das Leben ist eine Wundertüte. Sechs junge Menschen hetzen von einer Party zur nächsten, immer auf der Jagd nach einem gemeinsamen Rausch und Sex, Hauptsache Emotion. Jeder muss dabei sein, keiner darf das Spiel verderben. Der Konkurrenzkampf durch Selbst-Design tobt. Venedig heißt die Verpackung, in die man alle Wünsche und Sehnsüchte reinstopfen kann und am Schluss eine Spreewaldgurke übrig bleibt.

 

2.Akt

Musikalische Leitung … Paul-Johannes Kirschner

Regie … Roman Lemberg

Bühne/ Kostüme … Emily Laumanns

Er hat sie nur ein einziges Mal getroffen, bei einem glamourösen Ball, den er in der völlig heruntergekommenen Stadt veranstaltete. Sie verbarg ihm ihr Gesicht, versprach aber, sich bei ihrer nächsten Begegnung zu zeigen. Seither wartet er. Jedes Jahr wieder das Fest, seit 100 Jahren wartet er auf sie und sie kommt nicht. Dafür kreuzen eine Menge betrügerische Damen auf, die sich als die Geheimnisvolle ausgeben. Sie wollen seine Sehnsucht ausbeuten, sie wollen nur ins Rampenlicht, sie wollen geliebt werden. Verausgabung, Revue.

 

3.Akt

Musikalische Leitung … Antoine Rebstein

Regie … Franziska Kronfoth

Bühne/ Kostüme … Fabienne Müller

Der strategische Einsatz der Illusion ist vorbei. Partyleichen. Eine italienische Gangsterbande will den  Herzog ein für allemal aufs Kreuz legen.  Aber die früheren Vermummungsaktionen machen sich selbstständig und holen ihre Initiatoren ein, jede Szene bestraft einen anderen. In den Reminiszenzen der Operette treffen sich die Figuren, um ihre Traurigkeit zu zelebrieren. Diese Nacht soll nicht zu Ende gehen.

 

Mit … Arpine Oganyan, Yaoyao Brandenburg, Sabine Denkinger, Rebekka Dornhege, Guillaume François, Martin Gerke, Johannes Grau, Göksen Güntel, Manuel Gomez Ruiz, Tatjana Halttunen, Tamara Heimbrock, Cesar Henriquez, Dana Hoffmann, Anna Hofmann, Martin Hollstein, Marian Kalus, Mignon Kim, Anna Kratky, Diana Krauss, Marion Lindt, Martin Mallon, Martin Miotk, Lars Nordal, Richard Nordemalm, Sebastian Stipp, Mirella Oestreicher, Jacky Reich, Sonja Riesen, Ruth Rupp, Alestina Sagitullina, Christina Schmitt, Georg Schütky, Jasmin Speierer, Vincent, Eva Maria Weiss

 

Aufgeführt im HAU1

11.– 13.10.2007