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Entwicklung und Geschichte

Seit ihrer Neugründung 1945 gab es an der Hochschule für bildende Künste (HfbK ) in Berlin eine Klasse für Bühnenbild, die bis 1974 von dem Bühnenbildner und Regisseur Willy Schmidt geleitet wurde. 1974 wurde der Bühnenbildner, Regisseur und Maler Achim Freyer zum Professor für Bühnenbild und Nachfolger von Willy Schmidt berufen. Mit seiner Berufung und im Zusammenhang mit der Zusammenführung von Hochschule für Musik und Hochschule für bildende Künste gab es wesentliche Änderungen in der Lehre und Struktur des Studiums. Die Bühnenbildklasse schloss sich mit der ehemaligen Schauspielschule Max Reinhard (Hochschule für Musik), der Abteilung Gesang/Oper und der Klasse für Bühnenkostüm (Werkkunstschule für Mode und Gestaltung) zum Fachbereich Darstellende Kunst in der neuen Hochschule der Künste (HdK) zusammen. Mit dem Neubau des Theater- und Probensaals (TPS) 1974 wurde gleichzeitig die Voraussetzung für ein praxisorientiertes Studium geschaffen, in dem die Zusammenarbeit verschiedener Theaterberufe zum festen Bestandteil des Studiums gemacht wurde. In Übungen und gemeinsamen Theaterprojekten konnten nun Konzepte und Entwürfe der Studierenden realisiert und praktisch erprobt werden. Mit diesem Konzept eines integrierten Studiums künstlerischer Theaterberufe wurde zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum das Modell einer Theaterakademie in Ansätzen realisiert.

 

Maulwerke

Cage up

Körpersprache

Raumtrilogie – Räume aus Nichts, Farbproben, Raumzeiten

X³ = X²

Extrem

 




Raumtrilogie I



Raumtrilogie II



Raumtrilogie III



X3 = X2



X3 = X2



X3 = X2



Alle Projekte wurden als Theaterabende im TPS öffentlich aufgeführt und teilweise zu Gastspielen in Theatern und auf Festivals eingeladen.

Im März 1999 wurde Achim Freyer emeritiert. Bis zur Berufung von Hartmut Meyer als neuen Leiter der Bühnenbildklasse haben nacheinander Gralf Edzard Habben, Thomas Dreißigacker, Vera Sturm und Einar Schleef unterrichtet. Im WS 2001/2002 wurde Hartmut Meyer als Professor für Bühnenbild und Leiter des Studiengangs berufen.

 

Gastprofessoren

Seit Übernahme der Klasse durch Achim Freyer wurde eine Gastprofessorenstelle in der Bühnenbildklasse wurde als Ergänzung bzw. Kontrastierung des Lehrangebots jeweils für einen Zeitraum von 2 bis 4 Semestern mit wechselnden Persönlichkeiten der künstlerischen Praxis besetzt. Unter den Gastprofessoren waren nicht nur Dramaturgen, Regisseure oder Bühnenbildner, sondern auch Maler, Bildhauer, Filmemacher und Performancekünstler, die den Studierenden Einblicke und Arbeitsausflüge in künstlerische Bereiche außerhalb des Theaters ermöglicht haben.

 

Fred Berndt (Bühnenbildner und Regisseur)

Nils Peter Rudolph (Regisseur)

Henning Rühle (Regisseur)

Ilona Freyer (Bühnen- und Kostümbildnerin)

Karl Ernst Herrmann (Bühnen- und Kostümbildner, Regisseur)

Emmett Williams (Fluxuskünstler, Performance)

Urs Troller (Dramaturg und Regisseur)

Wolfgang Storch (Dramaturg)

Halma Sanders Brahms (Filmregisseurin und Autorin)

Reinhard Stangl (Maler)

Peter Kehr (Musiktheaterdramaturg)

Lilot Hegi (Bühnen- und Kostümbildnerin)

Michael Eberth (Dramaturg)

Karl Heinz Schäfer (Bildhauer)

Anna Viebrock (Bühnen- und Kostümbildnerin)

Gralf Edzard Habben (Bühnen- und Kostümbildner)

Maria Elena Amos (Bühnen- und Kostümbildnerin)

Vera Sturm (Dramaturgin, Regisseurin)

Thomas Dreißigacker (Bühnen- und Kostümbildner)

Werner Hintze (Musiktheaterdramaturg)

Gia Edzgveradze (Maler, Performance)

Gabriele Gysi (Regisseurin)

Dr. Barbara Beyer (Regisseurin, Musikwissenschaftlerin, Dramaturgin)

Katja Czellnik (Regisseurin)

David Marton (Musiker und Regisseur)

Dirk Thiele (Bühnen- und Kostümbildner)